Wachstum und Führung

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Ich bin von Kopf bis Fuß auf Wachstum eingestellt …

… denn das ist meine Welt und sonst gar nichts?
Wahrscheinlich schon, denn nach den Erkenntnissen der Neurobiologie gibt es zwei ganz elementare Grundbedürfnisse, mit denen wir auf die Welt kommen: Das Bedürfnis nach Wachstum und das der Zugehörigkeit, Verbundenheit, Gemeinschaft.
Und die diese beiden Grundbedürfnisse und deren Verbindung haben direkten Einfluss auf unseren Erfolg und Ergenisse, unsere Zufriedenheit und Sinnerfüllung. Persönlich wie unternehmerisch.

Neues Verständnis von Wachstum
Wenn man diese beiden Grundbedürfnisse in Verbindung betrachtet, dann erscheint es vollkommen logisch dass echtes Wachstum diese Bezeichnung nur in Rückkopplung zur Gemeinschaft, also zu den Menschen mit denen wir uns umgeben, verdient: Team, Unternehmen, Familie, Netzwerk etc. Oder wie es Bob Proctor, wegweisend in Sachen Persönlichkeitsentwicklung, so wunderbar mit einfachen Worten ausdrückt: … Wachstum darf sich … “nie zum Schaden Dritter“ entwickeln und muss dem … „Wohle aller dienen.“ Diese eindeutige Werteorientierung bedeutet, dass wir ein neues Verständnis von Wachstum brauchen.

Führung
Ebenso verhält es sich mit der Selbstführung. Sie muss fester Bestandteil des persönlichen Wachstums und guter Führung sein und hat nichts mit einem Egotripp zu tun. Aber erst durch die Rückkopplung zur Gemeinschaft (Team, Abteilung Unternehmen …) macht sie wirklich Sinn. Was will ich als Führungskraft gemeinsam mit meinem Team erreichen? Was will ich/wollen wir in die Welt bringen? Welche Ergebnisse wünschen wir uns?

Wachstumsziele – für jeden und für’s Team
Wenn Wachstum ein Grundbedürfnis ist, dann brauchen wir für die Entwicklung echte Wachstumsziele. Die aber benötigen Träume und Visionen, quasi als Dünger. Sonst passiert da nix.
In Anlehnung an Ed Hillary nenne ich diese Ziele Everest-Ziele. Hillary wollte unbedingt als erster Mensch den höchsten Punkt der Erde besteigen (Traum) und arbeitete so lange daran inklusive diverser Fehlversuche, bis er es schaffte (neues Ergebnis). Wunderbar passend auch deshalb, weil nämlich eine ganze Reihe von Jahren später 1999 Cathy O’Dowd, Extremsportlerin und Schriftsellerien als erste Frau den Mount Everest bestieg. Ebenfalls nach Fehlversuchen, aber dann erfolgreich von der Nord- als auch von der Südseite. Klasse, dass wir solche Vorbilder haben.
Brauchen wir als Frauen, brauchen wir als Führungskräfte. Und trainieren wir z. B. im Mentoring-Programm für die neue Leaderin: #ohnetraumnixlos Da kommen wir unseren Wachstumszielen auf die Spur, da lernen wir, in unsere Kraft und in unser unerschöpfliches Potenzial zu kommen. Dann können wir uns auch neu mit unseren Mitarbeiter*innen und Kolleg*innen für neue Ergebnisse verbinden.

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Gesa Ernst

Coach, Mentorin & Sparringspartnerin

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