Future Leadership, Inner Work und Weiblichkeit

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Warum es ohne ein inneres Change up nicht mehr geht.

Wir haben ein Problem
Denn wir müssen uns jeden Tag damit auseinandersetzen, dass uns die veränderte Arbeitswelt Themen in einem immer höheren Tempo aufdrückt, um die wir gerne einen großen Bogen machen würden. Die Frage, ob wir etwas verändern müssen, stellt sich allerdings schon lange nicht mehr, sondern nur was und wie. Wenn wir unter diesen Bedingungen Führung neu gestalten wollen, gibt es keine schnelle Lösungen. Auch aktionistisches Umsetzen agiler Methoden oder ein rascher Abbau von Hierrachiestufen alleine bewirken nichts. Maßnahmen im „Außen“ alleine können keine wirkliche Veränderung herbeiführen.

Kein einzelnes Ereignis, sondern ein Prozess
Wie haben es mit einem ganzheitlichern Prozess zu tun, der eine neue Führungskultur und Persönlichkeiten mit großer Klarheit braucht. Und deswegen ist jetzt die Zeit, die Führung mit neuer Energie aufzuladen und sie menschlicher zu gestalten. Nach dem digitalen Fortschritt brauchen wir jetzt mehr denn je den menschlichen Fortschritt. Viele Unternehmen haben inzwischen realisiert, das unsere VUCA-Welt mit zunehmender Unvorhersehbarkeit und Komplexität nur dann bewältigt werden kann, wenn es zu einer starken Verbindung diverser und heterogener Qualitäten kommt. Und klar, das bedeutet ganz vorne weg, mehr Frauen in Führungspositionen zu bringen.

Keine Schuldzuweisungen, weniger Emotionen
Genau diese Diskussion ist schnell emtional aufgeladen. Es bringt aber überhaupt nichts, Schuldige und Fehler zu suchen und es ist wichtig, diese Diskussion zu versachlichen. Es geht darum, zu verstehen, dass Frauen kein Defizit mitbringen, sondern, genau wie Männer, die Möglichkeit erhalten, im Einklang mit ihren Fähigkeiten und Ressourcen zu führen. Und das bedeutet, dass Frauen so sein dürfen, wie sie sind. Es braucht keine besonderen Gründe dafür, Frauen in Führungspositionen zu befördern. Frauen haben im Bildungs- und Ausbildungssektor eh die Nase vorn. Es braucht keine „Nachweise“, dass Frauen führen können, dass sie „Chef“ können.

Pure Energieverschwendung
Es ist entscheidend, dass Frauen ihre Energie weder für eine falsche Anpassung in Richtung gläserne Decke verschwenden noch für die Doppelbelastung Beruf und Familie. Denn das ist Energie, die den Frauen, den Unternehmen und den Familien verloren geht. Statt dessen sollte alles einfließen in einen kreativen und schöpferischen Prozess, in gute Arbeit zum Wohle aller. Das ist wirtschaftlich, zeitgemäß und fördert die Performance und die soziale Gerechtigkeit gleichermaßen. Das würde auch den Männern helfen, ihr eigenes Selbstbild zu reflektieren und sich zu verändern.

Sind Frauen die besseren Führungskräfte?
Ehrlich gesagt glaube ich das nicht. Ich halte es für einen Mythos. Frauen bringen in jedem Fall eine andere „Empfangsenergie“ mit und sind darauf spezialisiert, Systeme am Laufen und gesund zu halten und das große Ganze zu sehen. Dadurch haben sie z. B. ein höheres Maß an Gelassenheit entwickelt. Damit verbunden sind Eigenschaften wie besser Zuhören, Vertrauen, Intuition, Verbindungen herzustellen und etwas Neues in die Welt zu bringen. Dabei ist es mir zunächst egal, ob Frauen aufgrund ihrer Biologie oder aufgrund ihrer gesellschaftlichen Stellung und Konditionierung, ihre Fähigkeiten und Ressourcen entwickelt haben. Beides wird sicherlich eine Rolle spielen.
Und diese kommunikativen, emphatischen und innovativen Fähigkeiten brauchen wir mehr denn je in unserer Führungsarbeit. In diesem Sinn brauchen wir mehr Weiblichkeit in der Führung. Männer haben diese Anteile auch – sie dürfen sie wachküssen. Und Frauen verfügen auch über die eher männlich zugeschrieben Fähigkeiten wie Durchsetzungskraft. Auch sie dürfen diese Fähigkeiten wachküssen.

Umdenker-Brille aufsetzen: Frauen sind nicht der Fehler im System

… sondern die Tatsache, das nach wie vor in einer einseitig männlich geprägten Arbeitswelt abweichende (weibliche) Führungsqualitäten nicht gefragt sind. Immer noch gelten die Stärken der männlichen Mehrheit als wirksamer und sind nach wie vor Ausgangspunkt für Karrieren und berufliche Entwicklungen. Kein Wunder, dass dies für Frauen wenig attraktiv ist. Neben anderen strukturellen Benachteiligungen ist das für viele ein zusätzlicher energieraubender Kampf.

Strukturelle Veränderungen
Von diesem fixierten Mindset müssen sich Unternehmen lösen und weiter die Rahmenbedingungen verändern. Und zwar in struktureller und kultureller Hinsicht. Dieser Weg ist spezifisch und kein one-and-only-Weg für alle Unternehmen gleichermaßen. Was die Mitarbeitenden am dringensten brauchen und was am meisten unter den Nägeln brennt – ob Betriebskindergarten, flexiblere Arbeitszeiten und andere familienfreundliche Maßnahmen oder ob eine konsequente Diskussion zur Veränderung der Untermehmenskultur und Führung an erster Stelle steht – das sieht in jedem Unternehmen anders aus. EINFACH MAL NACHFRAGEN wäre ein guter Anfang.

Alles andere würde an der Lebensrealität der Unternehmen vorbei gehen. Doch tun müssen alle etwas, wenn sie den Anschluss nicht verlieren wollen. Sonst dauert es nach aktuellen Berechnungen mindestens noch weitere 54 Jahre, bis sich diverse und heterogene Qualitäten in der Führung durchgesetzt haben. Wer will und kann schon so lange warten? Das ein oder andere Unternehmen dürfte bis dahin pleite sein, und viele hochqulaifizietre Frauen haben sich verabschiedet und ihren Lieblingsarbeitgeber gesucht oder sich selbstständig gemacht.

Innere Führung und ChangeUp
Für neue, zukunftsfähige Führung müssen wir keinen neuen Führungsstil erfinden, sondern es geht darum, dass Männer und Frauen ihr Potenzial voll entfalten können mitsamt ihrer männlichen und weiblichen Anteile. Wenn sich männliche und weibliche Stärken optimal ergänzen, können wir von einer Balance sprechen und dann steht die größte Bandbreite an Führungsfähigkeiten zur Verfügung. Und das führt zu dem Punkt, an dem kein Unternehmen und keine Führungskraft und auch keine Mitarbeiter:in vorbeikommt: nämlich an der eigenen inneren Führung zu arbeiten, an der Entfaltung des eigenen Potenzials, der Persönlichkeit und des Selbstbildes. Und dieser Weg ist IMMER ein Weg inside-out. Genaus das sollten Unternehmen in jedem Fall unterstützen.

Coaching & Mentoring
Wenn die VUCA-Welt ein Ausdruck dafür ist, dass unsere Welt unsicherer und komplexer wird, dann müssen wir als Menschen wachsen. Es ist Zeit, Führung neu zu denken. Es ist Zeit den Führungskräften, Frauen wie Männern, Selfempowering zu ermöglichen und ein Zeichen für die Aufbruchstimmung zu setzen.

Die besten Methoden für diesen inneren Prozess sind Coaching und Mentoring. Weil sie einen geschützten Raum bieten, in dem man sich neu erfahren und wachsen kann. Mein ChangUp-Coachingprogramm bietet Wissen, Reflexion und echte Mindsetarbeit mit einem bewährten Manifestationssystem. Das besondere ist , dass es neben den Gruppencalls zu den einzelnen Modulen drei Einzelcoachings bietet, damit die individuelle Entwicklung und Auseinandersetzung safe ist. Ein Zertifikat belegt: Hier ist die Leader:in der neuen Zeit unterwegs – mit neuer Energie.


Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!
⬆️Wie kann ich als Führungskraft, Unternehmer:in oder als Unternehmen das ChangeUp-Coachingprogramm nutzen?
⬆️ Was passiert genau in diesem Programm?
⬆️ Welche Handlungsoptionen gibt es dabei?
⬆️ Wie ließe sich das Programm am besten bei uns einbinden?
⬆️ Was müssen wir dabei berücksichtigen?

Bei Fragen nehme ich mir gerne Zeit. Einfach anrufen: 0491-99757603 oder den Wunschtermin im calendly der Homepage eintragen.

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Gesa Ernst

Coach, Mentorin & Sparringspartnerin

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